Chapter Text
ältesten -> jüngsten
Klaus
Eos
Rhun
Zeke
Fips
stärkster -> schwächster (in ihrer Kindheit)
Eos: blaue Mond-Power (er kann die Schwerkraft kontrollieren, kann fliegen)
Klaus: Sternen-Energy, übermenschliche Stärke
Zeke: Sand-Powers, kann die Zeit verlangsamen
Rhun: Telekinese (wird stärker durch sein Zepter und Dark)(mit seinem Knochenzepter, besitzt er die Fähigkeit, Türen als Portale zu nutzen, um zu allen Orten zu gelangen und Lebendige Dinge zu verändern.)
Fips: Druckwellen, Heilkraft
Die Brüder kommen ins Kloster kurz nachdem sie geboren wurden. Sie wurden vor dem Kloster ausgesetzt und die Nonnen vermuten, dass die Mutter bei der Geburt gestorben ist und der Vater nicht bereit ist sich um 5 Kinder zu kümmern. Die Nonnen schließen sie schnell ins Herz und werden in die Obhut von Schwester Gertrud(58), Schwester Margarete(40) und Schwester Anneliese(23) gegeben, die sie streng religiös erziehen.
In den Körben in denen sie ausgesetzt waren standen die Namen Eos, Klaus, Rhun, Zeke und Fips. Die Nonnen gaben ihnen zusätzlich die christlichen Namen Enos, Nikolaus, Ruben/Aaron, Hesekiel und Philippus, die von den Brüdern selbst selten verwendet wurden.
Mit 4 Jahren zeigen die Brüder das erste Mal Anzeichen von übermenschliche Kräfte. Die Veränderungen wurde als Bestrafung Gottes oder als direkten Einfluss des Teufels interpretiert. Unruhen brachen im Kloster aus und Oberin Benedikta ließ tägliche Gebete für die Brüder anordnen. Sie durften das Kloster nicht mehr verlassen und wurden streng überwacht.
Die Nonnen haben die Brüder immer noch lieb, aber sie haben auch Angst. Sie führten Experimente im Keller durch, um sie von den Kräften zu befreien. Dennoch kümmern sie sich um sie und beschützen sie von den anderen Dorfbewohner. Die Brüder werden einzeln in den Keller geholt, wo sie von ihrer Magie befreien werden sollen. Die Brüder waren mindestens einmal pro Woche im Keller. Klaus und Eos manchmal zweimal, da sie die Mächtigsten sind.
Als ihre Kräfte nur Stärker wurden, fingen die Experimente intensiver zu werden. Sie führten nun auch regelmäßig Exorzismen, körperliche Untersuchung, Schmerzempfindlichkeit, physischen Reaktion auf religiöse Symbole durch, Belastbarkeitstests und Isolationsexperimente.
Dennoch tanzten die Brüder selten aus der Reihe(bis auf Zeke mit seinen Späßen). Sie hatten selber auch angst vor ihren Kräften und gehorchten den Nonnen. Sie versuchten, sich so gut wie möglich für sie zusammenzureißen.
